Neues Modellvorhaben mit fünf Schulen gestartet

Schülerfirmen schaffen praxisnahe Lernanlässe, ermöglichen selbstbestimmtes Lernen und vermitteln wichtige Kompetenzen für die berufliche Zukunft. Immer öfter setzen Lehrkräfte diese auch im Regelunterricht um, wodurch Schülerfirmen an Standards formalen Lernens anschließen sollen. Das Fachnetzwerk Schülerfirmen der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) hat aus diesem Grund Materialien entwickelt, die modular und flexibel die volle oder teilweise Integration der Schülerfirmenarbeit in den Unterricht ermöglichen.

 

Ab diesem Schuljahr führt  das Programm Berliner Schüler Unternehmen in Kooperation mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie ein Modellvorhaben zu „Gelingensbedingungen für Schülerfirmen im Unterricht“  durch. Fünf Schulen werden intensiv dabei begleitet, das Unterrichtsmaterial zu erproben und dabei alle Schritte der Gründung einer Schülerfirmen im Unterricht umzusetzen. Die Ergebnisse und Erfahrungen aus dem Modellvorhaben werden aufbereitet und allen Berliner Schulen zugänglich gemacht.

 

Die beteiligten Schulen sind:

Paul-und-Charlotte-Kniese-Schule, Lichtenberg

Fritz-Kühn-Schule, Köpenick

Wilhelm-Bölsche-Schule, Köpenick

Wolfgang-Borchert-Schule, Spandau

Wolfgang-Amadeus-Mozart-Schule, Hellersdorf 

 

Bei Fragen, Anregungen und Interesse wenden Sie sich bitte an:

 

Elke Neumann

elke.neumann@dkjs.de

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